Moin zusammen,

ich weiß, hier gibt es schon Einträge zum mech. Dampfen, dennoch kommt ein neuer. Ich bin am Überlegen, mech. zu dampfen. Naja, ich squonke auf der Stratum, das ist auch mechanisch, hat aber Sicherheitsfeatures. Um ehrlich zu sein, mich reizt der Purismus, die Schönheit der AT's und der Preis ist auch nicht zu verachten, außerdem bin ich gespannt, was man an Geschmäckern im Liquid so finden kann über die variable/sinkende Akkuperformance,(kenne ich von der Stratum auch, aber da dampfe ich ja dtl).

Jedoch ist mein "Problem", dass meine begehrten AT's Hybrid sind. Ich dampfe im moderaten Ohm-Bereich ca. 0,9-1,5 Ohm. Macht es da überhaupt Sinn? Ich mag mittlerweile auch einen restricted D2L gerne, würde evtl noch weiter runter gehen mit der Ohmzahl, vielleicht bis 0,6 Ohm. Was kann mir da passieren, vorausgesetzt, ich wickle über 1 Ohm und kontrolliere die Wicklung vorher auf Drahtenden, Kurzschluß, Ohmzahl?

Stichwort: mechanisch dampfen
Letztes Update am 19.06.2019 16:44 von M-Lyan.
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#1

Passieren wenn man auf alles achtet sollte da nichts. Ob die Leistung dann ausreichend ist ist immer die Frage was man mag. Kann man ja vorher ausrechnen.

 

Wichtig ist nur der Pluspolpin weit genug rausragt, und man je nach Widerstand die richtigen Akkus nutzt (wobei selbst bei 0,6 Ohm und unrealistis60cher Weise ohne Voltdrop gerechnet kommt man nicht über 7 Ampere, kann eigentlich jeder durchschnittliche Dampfer Akku locker).

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Manwithhat
#2

Hi M-Lyan,

bist du sicher dass die Akkuträger tatsächlich Hybride sind.

Das Kennzeichen eines Hybrid-Mods ist, dass er keinen 510ner Anschluß besitzt, sondern ein eigenes, in der Regel viel größeres, Gewinde hat. Darauf passen normalerweise nur Verdampfer, die für genau dieses Gewinde einen Anschluß besitzen, also für diesen MOd gebaut wurden.

 

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M-Lyan
#3

Hmm. Ich dachte, Kennzeichen wäre, dass der Verdampfer direkten Kontakt zum Akku hat und dass keine Sicherheits-Features da sind, da ohne Chip... 🙄

Es würde sich z. B. um eine SMPLE V2 oder die Ultroner Omega Coil handeln. 

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#4

Das ein Hybrid Mod ein anderen Anschluss hat wäre mir komplett neu. Bei dem Hybrid Mod geht es doch darum das der Plus Pol direkt Kontakt mit dem Akku bekommt, und der Akkuträger keinen eigenen Pin mehr hat. Ich habe 2 Mechtubes, beide mit Hybrid Anschluss und da passt jeder Verdampfer mit 510er drauf. Oder verwechsle ich gerade was? Die VGOD Mech Mods sind meiner Meinung nach Hybrid als Beispiel.

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M-Lyan
#5

Naja, hab ein bisschen rumgeschaut im Netz. Es scheint per Definition so zu sein, wie Manwithhat geschrieben hat. Meine und Lars' Auffassung ist weit verbreitet, aber eigentlich falsch.

Meine Frage bezog sich auf mech tubes mit direktem Kontakt und ohne Chip. 

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#6

Ok wieder was dazu gelernt. Wusste zwar das Anfangs einige Mods so gebaut waren das sie zu bestimmten Verdampfern passten, dachte aber das wäre nur deshalb so gewesen da der 510 er Anschluss da noch nicht zu 100% gängig war. Mit fällt da die Enigma ein von Steampipes. Aber selbst dafür gab es dann später einen 510 er Adapter...

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#7
Ich habe vergangenes Jahr fast die ganze Zeit meinen SMPL Mechmod mit dem Kayfun Lite 2019 gedampft. Im Bereich um die 1 Ohm +-0,1-2. Läuft super lange und ist so einfach wie es nur geht. Puristisch eben. Bin dann aber wieder auf geregelte ATs umgestiegen. Die Geräte von Dicodes holen NOCH mehr aus den Akkus raus.
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